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Mein Einstieg als Generalist ins Software Testing

Ich bin Generalist. Mit mittlerweile 53 vollendeten Erdumläufen um die Sonne habe ich ausreichend
Zeit gehabt, um mich in einigen Berufsfeldern zu betätigen. Wenn mich also Menschen nach meinem
Lebenslauf fragen, dann lautet meine Gegenfrage gerne, ob der Fragensteller ausreichend Zeit hat,
um sich meine Geschichte anzuhören. Hier die Kurzversion.

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre war ich zunächst einige Jahre im Rektorat der
Wirtschaftsuniversität Wien als Referent für internationale Beziehungen tätig. Das freundliche, junge akademische Umfeld war ein guter Einstieg, auf Dauer konnte ich jedoch die Mühlen einer großen
öffentliche Verwaltung nicht mit meinen vielseitigen Interessen in Einklang bringen.

qcademy-academy

Es folgten einige Jahre als selbständiger Volkswirt in der Sozialforschung (Schwerpunkt aktive
Arbeitsmarktpolitik), in weiterer Folge gepaart mit einer Ausbildung zum systemischen Coach, was
mich schließlich in die Beratung arbeitssuchender Menschen bis hin zur Geschäftsführung und
Leitung eines Kursanbieters in diesem Bereich führte.

Als nächstes engagierte ich mich beim administrativen Aufbau einer alternativen Schule. Das
wunderbare Gemeinschaftsgefühl und der spezielle Ort dieses Projekts mündeten nach 2 Jahren
schließlich in meiner derzeitigen Tätigkeit als Gründer und Betreiber eines Coworking Spaces, der
mittlerweile seit 6 Jahren besteht. Der Ausbruch der Pandemie im März 2020 war allerdings ein
massiver Einschnitt, der in den letzten Monaten den Wunsch verstärkte, ein zusätzliches, stabiles
berufliches Standbein zu entwickeln.

Warum willst Du Software-Tester werden?

Mit der Ausbildung zum Software-Tester verfolge ich das Ziel, meiner großen Vielseitigkeit den Aspekt
des Spezialistentums hinzuzufügen und mir ein finanziell attraktives Standbein aufzubauen. Ich war
nie in der IT tätig, verstehe mich aber bisher als überdurchschnittlich interessierten User. Mehrere
Varianten des Linux Betriebssystems haben mich – sowohl gezwungenermaßen und als auch freiwillig
– immer wieder unter die Benutzeroberfläche meiner privaten wie beruflichen Notebooks – und an
die Grenzen meiner Leidensfähigkeit geführt.

was-ist-eine-berufliche-neuorientierung

Diese Neugierde und Erfahrungen haben mich ermutigt, den Schritt in ein weitgehend unvertrautes Terrain zu wagen. Ich freue mich auf eine steile Lernkurve und völlig neue Herausforderungen, gepaart mit guten Verdienstmöglichkeiten und guter Nachfrage nach meinem noch zu erwerbenden Know-how.

Zum Software testen und damit zur Qcademy bin ich über einen meiner ehemaligen Coworker
gekommen, den ich ausgiebig befragen konnte, bevor ich schließlich auch an einer Infoveranstaltung
teilgenommen habe. Das sehr ausführliche und erfreuliche Einzelgespräch sowie das äußerst
attraktive Bezahlmodell der Qcademy für ihre Ausbildung haben mich schließlich davon überzeugt,
dass dieser Weg der richtige für mich ist. Wer darauf vertraut, dass er das Geld für seine Leistung erst
dann verdient, wenn die Auszubildenden mit ihrer Ausbildung selbst Geld verdienen, der zeigt mir,
dass er über den eigenen Tellerrand hinaus denkt und sein Versprechen ernst meint.